Aug. 16
14

Der Russe Alexej Rubtsov im Finale – mental einer der stärksten Wettkampfkletterer der Welt; Foto: DAV
Der Boulderweltcup München, die weltweit wohl bekannteste und beliebteste Kletterwettkampfveranstaltung ist vorbei. Zwei Tage voller Spannung und Erlebnissen der Superlative liegen hinter mir. Das Helferteam der DAV Sektionen München & Oberland hat wieder beste Arbeit geleistet. Es lief alles wie am Schnürchen.
Nicht ganz so am Schnürchen lief es bei einigen Wettkämpfern. Einigen Favoriten gelang nicht einmal der Einzug ins Halbfinale, darunter zum Bedauern der vielen tausend Fans war leider auch Monika Retschy, die zwar alle Boulder in der Quali – davon 4 geflasht – aber beim letzten Boulder zwei Versuche mehr brauchte als die 20 vor ihr, die eben alle 5 Qualiboulder im ersten Versuch niederrangen. Dennoch: für Monika Retschy ging mit dem Münchner Bouldercup ihre mit Abstand erfolgreichste Boulderwettkampfsaison in ihrem Leben zu Ende. Mit Rang 5 in der Weltrangliste zählt Monika Retschy damit ganz offiziell zu den ganz großen Kletterinnen dieses Planeten. Die DAV Sektionen München & Oberland und auch ich ganz persönlich freuen sich mit ihr über diesen großen Erfolg!
Aber nicht nur mit den Augen des Organisationschefs von München & Oberland gesehen war der Boulderweltcup unter dem Dach des Olympiastadions ein Genuss. Auch aus Trainersicht liegen zwei Tage tiefgehender Eindrücke hinter mir. Ein mental äusserst starker Kletterer wie der Russe Alexej Rubtsov oszillierte mit den beeindruckenden dominanten Supertechnikern der japanischen und koreanischen Teams. Abgerundet wurde das ganze vom Kampfgeist der jungen, wilden Franzosen, sowie der routiniert auftretenden, derzeit besten Wettkampfklettererin der Welt, der Britin Shauna Coxey. Ein junger Deutscher hatte im Finale den bisher größten Auftritt seiner Wettkampfkarriere: David Firnenburg (DAV Rheinland-Köln) wurde von Alexej Rubtsov mit nur einem Versuch weniger ganz knapp vom dritten Podiumsplatz verdrängt.
Und jetzt schon steht fest: Im August 2017 werden die internationalen Boulderstars wieder gerne zu Gast in München sein. Dann sind es nur noch 3 Jahre bis Olympia 2020 in Tokyo.

Viele Tausend begeisterte Kletterfans verfolgten das Geschehen auf dem Boulderweltcup; Foto: DAV

Die attraktive Akiyo Noguchi, aus dem Team der japanischen Supertechniker; Foto: DAV

Die strahlenden Gesamtsieger der Damen 2016 (v.l.n.r.): Shauna, Akiyo, Miho; Foto: DAV
Aug. 16
11
Morgen startet die Weltelite des Bouldern auf dem letzten Boulderweltcup der Saison. Nach einem hochspannenden Finale am Samstag werden die Jahresgesamtsieger von tausenden begeisterten Kletterern beklatscht werden. Das Ganze steht unter einem nie dagewesenen Vorzeichen. Vor wenigen Tagen hat das olympische Komitee die Aufnahme von Klettern (Bouldern, Lead und Speed) zu den nächsten olympischen Spielen in Tokyo 2020 beschlossen. Es gibt also allen Grund unseren Sport in den nächsten zwei Tagen zu feiern. Und wo wird gefeiert? Natürlich in München – unter dem Zeltdach des Münchner Olympiastadions – wo sonst?
Nähere Infos, Tickets fürs Finale…
IFSC-Livestream Worldcup Munich…
Aug. 16
10

Die einen Kilometer lange Mauer vom Schweizer Eck (ganz links) bis zur Drusenfluh (ganz rechts).
In den 80ern des letzten Jahrhunderts verfolgte ich aufmerksam die eindrucksvolle Entwicklung des alpinen Sportkletterns im schweizerischen Rätikon. In diesem Hotspot des weltweiten alpinen Sportkletterns wurde mit Silbergeier oder WoGü Klettergeschichte geschrieben. Den Mitte der 90er erschienenen Bildband „Alpines Sportklettern“ von Malte Roeper habe ich geradezu verschlungen und er steht immer noch wohl behütet in meinem Kletterbücherregal.
Vor wenigen Tagen leitete ich zusammen mit Andi Hofmann in Regensburg das erste durchgeführte Prüfungsmodul für Trainer C Leistungssport in Regensburg. Es war sehr erfolgreich, alle Aspiranten/innen haben bestanden. Ohne Unterbrechung ging es dann mit Hajo Friederich ins Rätikon an die Kirchlispitzen.
Dort kamen wir jedoch erst sehr spät (1:00 Uhr morgens) an, stiegen viel zu spät in die Wand ein, was uns nach gut 4 Seillängen zur Umkehr zwang, auch weil die Nerven nicht ganz so wollten, wie wir uns das vorstellten. Dennoch, der Besuch im Rätikon war ein unvergessliches Erlebnis, nicht nur weil eine Reihe an berühmten Kletterern vor Ort in der Wand waren. Wir konnten Nina Caprez und Barbara Zangerl in der Unendlichen Geschichte (10+ UIAA) während der Aufnahmen mit einer Kameradrohne beobachten. Edu Marin kletterte die schwerste Seillänge der epischen WoGü (11-/UIAA) und die folgenden zwei Seillängen Rotpunkt, mußte dann jedoch auch zu später Stunde abbrechen. Zuletzt ist die riesige Mauer von Drusenfluh über Schweizer Eck bis zur 1. Kirchlispitze für einen Neuling wie mich sehr imposant und sich an alten 25 Jahre alten Expansionshaken zu sichern ist auch eine spannende Angelegenheit.
Am folgenden Tag trieb uns der Regen aus dem Rätikon ins regensichere Vorarlberger Konglomeratgebiet Bürs. Dort gelang mir im 1. Versuch „Hormonsklave“, eine wunderschöne, athletische 7c+, die auf etwa 25m einer überhängenden Kante folgt. Mit vielen neuen Eindrücken kam ich zurück nach München, wo nun der Boulderweltcup am Olympiastadion ansteht.

Nils unterhalb des Schweizer Tores

Hinter Hajo: das Schweizer Eck mit seiner imposanten SW-Flanke.

Die ca. 350m hohe 7. Kirchlispitze: wer genau hinschaut und sich auskennt wird vielleicht Barbara und Nina, sowie Edu erkennen :).
Aug. 16
4

Bitte klingeln – Nils bestellt Kaffee
Nach dem kurzen „Zwischenspiel“ vor einer Woche in Coburg ging es weiter nach Hamburg. In der dortigen DAV Kletterhalle leitete ich einen Lehrgang Kletterbetreuer an dem sehr nette (und kompetente) Kletterer, zumeist aus Norddeutschland teilnahmen. Zum Schluss meines Aufenthaltes ergab sich noch ein freier Tag und ich hatte das unwahrscheinliche Glück Sascha kennenzulernen. Wir verstanden uns von Anfang an, vielleicht auch weil Sascha, wie ich, seit 40 Jahren einem Outdoorsport mit allergrößter Leidenschaft nachgeht. In seinem Fall widmet er die Leidenschaft jedoch weniger dem Klettern als insbesondere dem Kajakfahren. Wenn ich Sascha richtig verstanden habe, dann hat er in den letzten 40 Jahren eine ganze Reihe der schwersten und anspruchsvollsten Fließgewässer Europas bewältigt. Zu meiner Freude machte er mir das Angebot auf der Alster und ihren scheinbar unzähligen Nebenarmen ein Kanusightseeing durchzuführen. Nachdem wir die Boote, durch die Straßen Hamburgs getragen hatten, schloss sich eine wunderschöne, interessante und zugleich besinnliche Fahrt mitten durch die Nobelviertel Hamburgs an. Sicher werde ich mich gerne an diese schönen Stunden auf der lauwarmen Alster erinnern. Die Hamburger genießen diesen Parcour übrigens bevorzugt mit Hilfe sogenannter Stehpaddel (s.a. folgende Fotogalerie). Vielen Dank in diesem Zusammenhang nochmals an Sascha, dem ich die einmalige Gelegenheit zur Alsterrundfahrt verdanke!

Kurz nach dem Start auf einem der vielen Seitenarme der Aussenalster

Ein Netz von Kanälen und kleinen Flüssen durchzieht Hamburg – dort läßt es sich vortrefflich „herumpaddeln“

Unzählige Luxusvillen mit repräsentativen Gärten säumen die Alsterkanäle

Ein Hauch von Venedig

Cafe am Fluss

Kaffee im Fluss

Eine denkwürdige Aufnahme: an dieser Stelle schaffte es Nils zum ersten Mal mit Wechselschlag geradeaus zu paddeln (nach 1 Stunde)

Sascha demonstriert wie paddeln funktioniert












Das enge Kanu zwang ab und zu zur Zwischenrast

Auf der Aussenalster, Blick Richtung Innenstadt (Innenalster)

In Hamburg gibt es für die 180 Schwäne einen städtischen „Beauftragten für das Schwanenwesen“ mit einem eigenen Boot (kein Witz)

Beschaulicher Blick zurück auf die Brücke „Zur schönen Aussicht“

Moderation der Siegerehrung; Foto Katharina Funk
Vor einer Woche moderierte ich seit Längerem mal wieder einen Kletterwettkampf, ohne organisatorisch eingebunden zu sein. Lediglich bei der Kreation der schwersten Jugend D Route und dem Routencheck der Qualifikation war ich im Vorfeld beteiligt. Dementsprechend lässig gelang es mir die Moderation zu gestalten. Mein Eindruck war, dass alle Teilnehmer mit viel Freude dabei waren. Nach einer geruhsamen Nacht beim Coburger Sportkletterreferenten und KVB-Stützpunkttrainer Bernd Leuthäusser gings dann weiter nach Hamburg….
Mein ausführlicher Bericht zu Coburg aus Sicht der DAV Sektionen München & Oberland… Im Folgenden kleine Fotogalerie zu Coburg:

Vorstellung der Finalisten; Foto Ben Kettels

Lisa Pollinger im Finale der Jugend B; Foto Ben Kettels

Silja Schabert in der Qualiroute 1 Jugend C; Foto: Ben Kettels

Lara Lechner im Finale Jugend B; Foto: Ben Kettels

Siegerehrung Jugend B Weiblich; Foto: Ben Kettels

Siegerehrung Jugend C Weiblich; Foto: Ben Kettels

Ehrung Bayerische Meister 2016 Jugend C Weiblich, v.l.n.r.: Silja Schabert, Leonie Muth, Magdalena Schmidt
Aug. 16
1

Eröffnung der 14. Münchner Stadtmeisterschaft am Morgen; Foto: Marco Kost
Mitte Oktober fand die 14. Münchner Stadtmeisterschaft statt. Zugleich war es auch der 10. Oberlandcup, der mit einem packenden Finale seinen krönenden Abschluss fand. Vielleicht war es die von mir bisher am besten organisierte Stadtmeisterschaft. Jedenfalls leisteten das hochprofessionelle Helferteam incl. den einzelnen Teamleitern, sowie Reini Busko als sportlicher Leiter als auch das Team der Servicestelle der DAV Sektion Oberland und das Team der Kletter- und Boulderhalle München-Nord (Freimann) einen bedeutenden Anteil, damit diese Veranstaltung so erfolgreich und reibungslos ablief. Vielen Dank an alle Vorgenannten bei dieser Gelegenheit. Kletterevent werden
Am Folgetag habe ich zusammen mit Tabitha Eckfeldt ein Liveinterview in München TV zur Stadtmeisterschaft und zum Klettern in München gegeben.
Das Interview gibt’s hier zu sehen…
Einen ausführlichen Bericht von mir für die DAV Sektionen München & Oberland gibt’s hier zu lesen…
Im Folgenden eine kleine Bildergalerie:

Qualifikationsboulder; Foto Marco Kost

Tricky Boulder in der Quali; Foto Marco Kost

Höchste Konzentration; Foto Marco Kost

Schwere Probleme für die Erwachsenen; Foto Marco Kost

Auch Edelrid war Sponsor; Foto Marco Kost

Jeder Teilnehmer hatte einen eigenen Laufzettel; Foto Marco Kost

Chefschrauber Thomas Lindinger und sportlicher Leiter Reini Busko; Foto Marco Kost

Eine reibungslose und zugleich spannende Stadtmeisterschaft generiert Zufriedenheit; Foto Marco Kost

High Jump Contest; Foto Marco Kost

DJ Xona heizt ein; Foto Marco Kost

Theresa Gillitzer (Wettkampfkader 3 DAV München & Oberland) im Finale Jugend Weiblich; Foto Marco Kost

Lara Lechner aus dem Wettkampfkader 2 von München & Oberland im Finale Jugend weiblich; Foto Marco Kost

Moderation des Finales; Foto Marco Kost

Florian Taubmann (Wettkampfkader 3 DAV München & Oberland) im Finale Jugend Männlich; Foto Marco Kost

Finaleboulder 1 Damen 40+; Foto Marco Kost

Finaleboulder 2 Damen 40+; Foto Marco Kost

Tabitha Eckfeldt (Trainerin Kletterteam DAV München & Oberland) im Finale der Damen; Foto Marco Kost

Siegerehrung Handicap Damen; Foto Marco Kost

Siegerehrung Kinder Männlich; Foto Marco Kost
Am Samstag steigt die 14. Münchner Stadtmeisterschaft im bestens dafür geeigneten DAV Kletter- und Boulderzentrum München-Nord in Freimann. Es wird wieder eine großes Kletterevent werden. Bisher liegen knapp 200 Voranmeldungen vor. Ein riesiges Helferteam ist in der Vorbereitung. NEU: Im Anschluss an die Stadtmeisterschaft wird es bei absehbar gutem Wetter eine Big Party auf der Aussenveranda mit DJ Xona (der legt auch im Finale auf) geben. Als Hauptorganisator ist wieder meine jahrelange Erfahrung im Ausrichten von komplexen Großveranstaltungen gefragt.
Komplex? Ein paar Beispiele:
Es gibt 10 Klassen (Kids/Jugend/Erw./40+/Handicap jeweils männlich und weiblich)
Diverse Sonderstationen: Slackline, Tischbouldern, Speed sind geboten.
In der Quali sind eine Route (in jeder Klasse) und ca. 30 Boulder zu bewältigen.
Ein High-Jump Contest wird in der Pause zum Finale abgehalten.
In die Stadtmeisterschaft ist (für die meisten Teilnehmer nicht wahrnehmbar) ein interner Kaderwettkampf in der Boulderdisziplin für die 400 Teilnehmer des Leistungsfördersystems von München & Oberland integriert.
Last but not least: es ist der einzige deutsche Kletter- und Boulderwettkampf bei dem es eine Handicapwertung gibt.
Zuletzt noch eine Bitte an alle Teilnehmer und Besucher: Bitte parke nicht auf dem Rasen oder im Parkverbot – die Polizei schreibt (verständlicherweise) auf und wenn es den Beamten reicht, dann schleppen sie auch ab – das kann man/frau sich sparen.
Vielen Dank spreche ich hiermit ausdrücklich meinen Sponsoren für ihre Unterstützung aus: Edelrid, Tenaya, Directalpine. Es gibt Preise im Gesamtwert von über 6000,- Euro zu gewinnen.
Infos & Anmeldung auf dem DAV München & Oberland Portal…
Juli 16
2
Seit nunmehr 10 Jahren veranstalten die IG Klettern München & Südbayern und die DAV Sektionen München & Oberland den sog. Freundschaftswettkampf. Es ist einer der entspanntesten Wettkämpfe, den ich heute zum 10 Mal mitorganisierte und schraubte. Nur Mitglieder der untersten Förderstufe von München & Oberland (Klettertrainings), sowie die betreuten Klettergruppen der IG dürfen teilnehmen. Es gibt keine Ergebnisliste (die wird direkt nach der Auswertung wieder vernichtet), nur die besten 3 in jeder Klasse bekommen eine kleine Anerkennung. Danach gemeinsames Grillen und Relaxen. 30 glückliche Kindergesichter waren im Gegenzug die Belohnung. Es hat mir und meinen Trainerkollegen wieder einen riesen Spaß gemacht, den jungen Nachwuchstalenten, die Freude am Wettkampfklettern näher zu bringen.
Juli 16
2

Blick aus dem Tal hinaus
Es gibt sie noch, die abgeschiedenen Täler in den Alpen mit versteckten Wänden. Bisweilen werden die wie heiße Ware gehandelt. Nach einigen Jahren spricht es sich dann herum und dann ist es aus mit der Abgeschiedenheit. Ein solches Tal habe ich vergangenen Mittwoch mit Hajo Friederich besucht. Obwohl die Wände dort inzwischen ziemlich bekannt sind, existiert bisher keine Veröffentlichung dazu und so will ich mich hier auch nicht weiter zu der genaueren Örtlichkeit äussern. Jedenfalls war es ein super Tag mit Hajo. Ich habe eine schöne, boulderlastige 7c im ersten Versuch erledigt und Hajo hat in seinem Dekadenprojekt gearbeitet. Ein paar Fotos mögen die fantastische Atmosphäre veranschaulichen.

Hier präsentiert sich ein „Pause-Klassiker“

Die Arena mit den Kletterwänden
Juli 16
2

Nils und Walter Treibel (1. Vorsitzender DAV Sektion Oberland) beobachten die Finalisten; Foto: DAV/Marco Kost
Am vergangenen Wochenende fanden die Deutschen Leadwettkämpfe (Erwachsene und Jugend) in München statt. Die deutsche Elite der Seilkletterer gab sich in der hochmodernen DAV Kletter- und Boulderanlage München-Nord (=Freimann) ein Stelldichein (ca. 200 Teilnehmer). Während der zwei spannenden und auch unterhaltsamen Tage, war ich als Hauptorganisator des Ausrichters voll im Einsatz. Das Helferteam der DAV Sektionen München & Oberland brillierte mit hochprofessionellem Einsatz, insbesondere im Sicherungsbereich. Aber auch die Athleten der DAV Sektionen München & Oberland zockten gut ab. Nationalkadermitglied Elias Heinemann aus „meinem“ Wettkampfkader 2 von München & Oberland konnte sogar den Sieg in der männlichen Jugend B einfahren. Auf der Homepage von München & Oberland habe ich einen ausführlichen Bericht aus meiner Sicht eingestellt.

Elias Heinemann im Finale (Wettkampfkader 2, DAV München & Oberland); Foto: DAV/Marco Kost

Lara Lechner (Wettkampfkader 2, DAV/München & Oberland); Foto: DAV/Marco Kost

Lisa Pollinger (Wettkampfkader 2, DAV München & Oberland); Foto: DAV/Marco Kost

Hannah Meul (Köln), die unvergleichliche Favoritin in der weiblichen Jugend B; Foto: DAV/Marco Kost

Florian Taubmann (Wettkampfkader 3, DAV/München & Oberland); Foto: DAV/Marco Kost