Tarnschlucht 2017

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Zum 11. Mal in der Tarnschlucht. 1 Mal a 2 wochen, das ist insgesamt fast ein halbes Jahr. Ich kenne dort (fast) jede Wand und ca. 100 der über 500 „offiziellen“ Routen (tatsächlich gibt es ca. 700) . Dieses Jahr hatte sich Silja ein mentales Testpeace vorgeknöpft. „Bras de Fer“ eine 40m Ausdauerroute, die für sie mit 7a+ eigentlich nicht schwer ist. Die Herausforderung besteht eigentlich darin nach 30 m und einer ausgesetzten Liegebank ein knackiges 3m-Dach zu überwinden an dessen äußerster Kante sich der dynamische Schlüsselzug befindet.

Ich habe eine Fotoserie geschossen, wie Silja die Dachkante überwindet und den oberen Teil klettert, die man in einem kleinen Film nach Art eines Daumenkinos betrachten kann. Clicke hier -> Bras de Fer

Zum Urlaubsende knipste die 13-jährige Silja noch ihre erste 7c+ ab. Ebenfalls ein 40m Ausdauerhammer mit Crux kurz unter dem Umlenker im Sektor „De que fas aqui“.

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Junger Münchner Jazzpreis

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Nicht zum ersten Mal war ich bei der Verleihung des Jungen Münchner Jazzpreises dabei. Im Jubiläumsjahr Nr. 5 waren drei echte Topgruppen beim Finale der insgesamt 33 Bewerber am Start.

Hier das Video der Siegzugabe des Fynn Großmann Quintett (Handy“qualität“!):

Infos zum Jazzpreis

 

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Paul Klee in der Bergstation

Klettern soll nichts mit Kunst zu tun haben?

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Siegerehrung Damen

 

Bilder von der Deutschen Meisterschaft in der Kletterhalle Bergstation im nordrhein-westfälischen Hilden am vergangenen Wochenende geben einen anderen Eindruck wieder. Das Routenbauerteam um Chris Bindhammer hatte famose Routen an die Wand gezaubert, die im Licht der bunten Strahler an moderne Kunstinstallationen erinnerten.

 

Darüberhinaus war es eine einmalige Veranstaltung, die erstmals auch per Livestream übertragen wurde.

Deutsche Meister Lead 2017: Hannah Meul & Jan Hojer

Vizemeister Lead 2017: Johanna Holfeld & Christoph Hanke

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Lichtinstallation „The Walking Man“

 

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Abstrakter Routenbau by Chris Bindhammer & Team

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Gehe wählen

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Am Wochenende ist Bundestagswahl. Wir leben in einem freiheitlichen Land, in dem jede/r seine Meinung sagen darf, ja sogar soll – auch wenn sie nicht beliebt ist! Das ist nicht gewöhnlich. Die meisten Menschen dieses Planeten (etwa 3/5) haben diese Freiheit nicht. Sie werden, wenn sie unbequeme Meinungen äussern, drangsaliert, ausgeschlossen, entrechtet, verhaftet, verschleppt, gefoltert, getötet. Die Freiheit, seine Meinung zu äussern wie es einer/m passt haben wir Deutschen nach unsäglichem Leid in Folge des zweiten Weltkrieges geschenkt bekommen. Das macht unsere Situation noch ungewöhnlicher, denn die meisten Menschen haben diesen kostbaren Schatz der Meinungsfreiheit nur deshalb, weil ihre Vorfahren dafür gekämpft haben und mit ihrem eigenen Blut und Leben dafür gezahlt haben. Wir verdanken unsere Freiheit also dem unsäglichen Leid anderer Völker. In diesem Sinne haben wir eine Pflicht, diese Freiheit zu nutzen (und wenn notwendig auch zu verteidigen). Ich bitte dich, liebe/r Leser/in meines Blogs deshalb ausdrücklich dein Recht der Wahl zu nutzen. Wen und welche Partei du wählst, bleibt dir dabei, dank der Freiheit, die wir genießen dürfen, völlig unbenommen!

Du kannst dir vorstellen, dass ich in diesem Sinne mein Kreuz nur bei erklärt freiheitlich, demokratischen Kandidaten und Parteien mache. Falls dies bei dir nicht der Fall sein sollte (was dein volles Recht ist) dann würde ich mich freuen, wenn du dir grundsätzlich Gedanken machst, warum du eine Partei/Kandidaten unterstützen willst, der deine/unsere Freiheit einschränken will.

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Steh auf für Aleppo

Ich habe auf meinem Blog seit 2013 zwei Mal zur Solidarität mit den Opfern der Assad-Diktatur in Syrian aufgerufen. In fast 6 Jahren sind viele kleine und große Städte Syriens, die Assad nicht mehr gehorchen wollten, schwer zerbombt worden. In den letzen Wochen hat Assad mit Hilfe Putins weite Teile Aleppos, der größten Stadt Syriens (2 Millionen Einwohner) vollkommen zerstört. In den Ruinen Aleppos, der ältesten durchgehend bewohnten Stadt der Menschheit, harren an diesem Tag 10.000de vom Assad-Regime Verfolgte zusammengepfercht auf 4 qkm, darunter 100te Kinder und 1000de Frauen bei Temperaturen bis -6° aus.

Nach 3 Jahren Belagerung mit Brandbomben, chemischen Bomben und Fassbomben sind die Geschundenen am Ende. Die internationale Weltgemeinschaft schafft es bis heute nicht Putin und Assad von den Massakern abzuhalten, niemand hilft den Umzingelten. Unzählige Hilferufe der Eingeschlossenen in Aleppo erreichen uns stündlich über die neuen Medien. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit wird ein Genozid live übertragen. Man habe nichts gewußt, zählt heute nicht mehr. Frage dein Gewissen ob du still bleiben oder jetzt etwas tun willst!

Sollte dir dein Gewissen empfehlen etwas zu tun, so habe ich einen Vorschlag: Rufe deine/n Bundestagsabgeordnete/n an oder schreibe eine Mail. Fordere ihn/sie zum sofortigen Handeln auf. Hier findest du die Kontakte:

Bundestagsabgeordnete München-Nord:

Johannes Singhammer, CSU, 089/ 158 20 230

Doris Wagner, Bündnis 90/ Die Grünen

Florian Post, SPD

Bundestagsabgeordnete München-West/Mitte:

Dr. Hans-Peter Uhl, CSU, 030  227  726 30    oder    089 – 139 389 91

Dieter Janecek, Bündnis 90/ Die Grünen

Bundestagsabgeordnete München-Süd:

Iris Eberl, CSU, 030  227 770 00

Nicole Gohlke, Die Linke,

Bundestagsabgeordnete München-Ost:

Wolfgang Steffinger, CSU,  030  227 732 30,

Claudia Tausend, SPD, 030  227 735 00   oder   089  189 328 58

Bundestagsabgeordnete München-Land:

Florian Hahn, CSU, 030  227 716 10   oder   089   4564 100

Dr. Anton Hofreiter, Bündnis 90/ Die Grünen

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Zwei Tage voller Spannung

Alexej Rubtsov - mental einer der stärksten Wettkampfkletterer der Welt

Der Russe Alexej Rubtsov im Finale – mental einer der stärksten Wettkampfkletterer der Welt; Foto: DAV

Der Boulderweltcup München, die weltweit wohl bekannteste und beliebteste Kletterwettkampfveranstaltung ist vorbei. Zwei Tage voller Spannung und Erlebnissen der Superlative liegen hinter mir. Das Helferteam der DAV Sektionen München & Oberland hat wieder beste Arbeit geleistet. Es lief alles wie am Schnürchen.

Nicht ganz so am Schnürchen lief es bei einigen Wettkämpfern. Einigen Favoriten gelang nicht einmal der Einzug ins Halbfinale, darunter zum Bedauern der vielen tausend Fans war leider auch Monika Retschy, die zwar alle Boulder in der Quali – davon 4 geflasht – aber beim letzten Boulder zwei Versuche mehr brauchte als die 20 vor ihr, die eben alle 5 Qualiboulder im ersten Versuch niederrangen. Dennoch: für Monika Retschy ging mit dem Münchner Bouldercup ihre mit Abstand erfolgreichste Boulderwettkampfsaison in ihrem Leben zu Ende. Mit Rang 5 in der Weltrangliste zählt Monika Retschy damit ganz offiziell zu den ganz großen Kletterinnen dieses Planeten. Die DAV Sektionen München & Oberland und auch ich ganz persönlich freuen sich mit ihr über diesen großen Erfolg!

Aber nicht nur mit den Augen des Organisationschefs von München & Oberland gesehen war der Boulderweltcup unter dem Dach des Olympiastadions ein Genuss. Auch aus Trainersicht liegen zwei Tage tiefgehender Eindrücke hinter mir. Ein mental äusserst starker Kletterer wie der Russe Alexej Rubtsov oszillierte mit den beeindruckenden dominanten Supertechnikern der japanischen und koreanischen Teams. Abgerundet wurde das ganze vom Kampfgeist der jungen, wilden Franzosen, sowie der routiniert auftretenden, derzeit besten Wettkampfklettererin der Welt, der Britin Shauna Coxey.  Ein junger Deutscher hatte im Finale den bisher größten Auftritt seiner Wettkampfkarriere: David Firnenburg (DAV Rheinland-Köln) wurde von Alexej Rubtsov mit nur einem Versuch weniger ganz knapp vom dritten Podiumsplatz verdrängt.

Und jetzt schon steht fest: Im August 2017 werden die internationalen Boulderstars wieder gerne zu Gast in München sein. Dann sind es nur noch 3 Jahre bis Olympia 2020 in Tokyo.

Viele Tausend Kletterfans verfolgten das Geschehen auf dem Boulderweltcup.

Viele Tausend begeisterte Kletterfans verfolgten das Geschehen auf dem Boulderweltcup; Foto: DAV

Akiyo Noguchi, aus dem Team der japanischen Supertechniker

Die attraktive Akiyo Noguchi, aus dem Team der japanischen Supertechniker; Foto: DAV

Die Gesamtsieger der Damen 2016 (v.l.n.r.): Shauna, Akiyo, Miho

Die strahlenden Gesamtsieger der Damen 2016 (v.l.n.r.): Shauna, Akiyo, Miho; Foto: DAV

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Boulderweltcup – Klettern wird olympisch

olympiaMorgen startet die Weltelite des Bouldern auf dem letzten Boulderweltcup der Saison. Nach einem hochspannenden Finale am Samstag werden die Jahresgesamtsieger von tausenden begeisterten Kletterern beklatscht werden. Das Ganze steht unter einem nie dagewesenen Vorzeichen. Vor wenigen Tagen hat das olympische Komitee die Aufnahme von Klettern (Bouldern, Lead und Speed) zu den nächsten olympischen Spielen in Tokyo 2020 beschlossen. Es gibt also allen Grund unseren Sport in den nächsten zwei Tagen zu feiern. Und wo wird gefeiert? Natürlich in München – unter dem Zeltdach des Münchner Olympiastadions – wo sonst?

Nähere Infos, Tickets fürs Finale…

IFSC-Livestream Worldcup Munich…

bwc-ankündigung

 

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Rätikon – ein Traum wird wahr

Die Mauer vom Schweizer Eck (ganz links) bis zur Drusenfluh (ganz rechts).

Die einen Kilometer lange Mauer vom Schweizer Eck (ganz links) bis zur Drusenfluh (ganz rechts).

In den 80ern des letzten Jahrhunderts verfolgte ich aufmerksam die eindrucksvolle Entwicklung des alpinen Sportkletterns im schweizerischen Rätikon. In diesem Hotspot des weltweiten alpinen Sportkletterns wurde mit Silbergeier oder WoGü Klettergeschichte geschrieben. Den Mitte der 90er erschienenen Bildband „Alpines Sportklettern“ von Malte Roeper habe ich geradezu verschlungen und er steht immer noch wohl behütet in meinem Kletterbücherregal.

Vor wenigen Tagen leitete ich zusammen mit Andi Hofmann in Regensburg das erste durchgeführte Prüfungsmodul für Trainer C Leistungssport in Regensburg. Es war sehr erfolgreich, alle Aspiranten/innen haben bestanden. Ohne Unterbrechung ging es dann mit Hajo Friederich ins Rätikon an die Kirchlispitzen.

Dort kamen wir jedoch erst sehr spät (1:00 Uhr morgens) an, stiegen viel zu spät in die Wand ein, was uns nach gut 4 Seillängen zur Umkehr zwang, auch weil die Nerven nicht ganz so wollten, wie wir uns das vorstellten. Dennoch, der Besuch im Rätikon war ein unvergessliches Erlebnis, nicht nur weil eine Reihe an berühmten Kletterern vor Ort in der Wand waren. Wir konnten Nina Caprez und Barbara Zangerl in der Unendlichen Geschichte (10+ UIAA) während der Aufnahmen mit einer Kameradrohne beobachten. Edu Marin kletterte die schwerste Seillänge der epischen WoGü (11-/UIAA) und die folgenden zwei Seillängen Rotpunkt, mußte dann jedoch auch zu später Stunde abbrechen. Zuletzt ist die riesige Mauer von Drusenfluh über Schweizer Eck bis zur 1. Kirchlispitze für einen Neuling wie mich sehr imposant und sich an alten 25 Jahre alten Expansionshaken zu sichern ist auch eine spannende Angelegenheit.

Am folgenden Tag trieb uns der Regen aus dem Rätikon ins regensichere Vorarlberger Konglomeratgebiet Bürs. Dort gelang mir im 1. Versuch „Hormonsklave“, eine wunderschöne, athletische 7c+, die auf etwa 25m einer überhängenden Kante folgt. Mit vielen neuen Eindrücken kam ich zurück nach München, wo nun der Boulderweltcup am Olympiastadion ansteht.

Nils unterhalb des Schweizer Tores

Nils unterhalb des Schweizer Tores

Hinter Hajo: das Schweizer Eck mit seiner imposanten SW-Flanke.

Hinter Hajo: das Schweizer Eck mit seiner imposanten SW-Flanke.

die 7. Kirchlispitze: wer genau hinschaut und sich auskennt wird vielleicht Barbara und Nina, sowie Edu erkennen :).

Die ca. 350m hohe 7. Kirchlispitze: wer genau hinschaut und sich auskennt wird vielleicht Barbara und Nina, sowie Edu erkennen :).

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Lauwarmes Alsterwasser

Bitte klingeln - Nils bestellt Kaffee

Bitte klingeln – Nils bestellt Kaffee

Nach dem kurzen „Zwischenspiel“ vor einer Woche in Coburg ging es weiter nach Hamburg. In der dortigen DAV Kletterhalle leitete ich einen Lehrgang Kletterbetreuer an dem sehr nette (und kompetente) Kletterer, zumeist aus Norddeutschland teilnahmen. Zum Schluss meines Aufenthaltes ergab sich noch ein freier Tag und ich hatte das unwahrscheinliche Glück Sascha kennenzulernen. Wir verstanden uns von Anfang an, vielleicht auch weil Sascha, wie ich, seit 40 Jahren einem Outdoorsport mit allergrößter Leidenschaft nachgeht. In seinem Fall widmet er die Leidenschaft jedoch weniger dem Klettern als insbesondere dem Kajakfahren. Wenn ich Sascha richtig verstanden habe, dann hat er in den letzten 40 Jahren eine ganze Reihe der schwersten und anspruchsvollsten Fließgewässer Europas bewältigt. Zu meiner Freude machte er mir das Angebot auf der Alster und ihren scheinbar unzähligen Nebenarmen ein Kanusightseeing durchzuführen. Nachdem wir die Boote, durch die Straßen Hamburgs getragen hatten, schloss sich eine wunderschöne, interessante und zugleich besinnliche Fahrt mitten durch die Nobelviertel Hamburgs an. Sicher werde ich mich gerne an diese schönen Stunden auf der lauwarmen Alster erinnern. Die Hamburger genießen diesen Parcour übrigens bevorzugt mit Hilfe sogenannter Stehpaddel (s.a. folgende Fotogalerie). Vielen Dank in diesem Zusammenhang nochmals an Sascha, dem ich die einmalige Gelegenheit zur Alsterrundfahrt verdanke!

Kurz nach dem Start auf einem der vielen Arme der Aussenalster

Kurz nach dem Start auf einem der vielen Seitenarme der Aussenalster


Ein Netz von Kanälen und kleinen Flüssen durchzieht Hamburg - dort läßt es sich vortrefflich "herumpaddeln"

Ein Netz von Kanälen und kleinen Flüssen durchzieht Hamburg – dort läßt es sich vortrefflich „herumpaddeln“


Unzählige Luxusvillen mit repräsentativen Gärten säumen die Alsterkanäle

Unzählige Luxusvillen mit repräsentativen Gärten säumen die Alsterkanäle


Manche Alsterkanäle haben einen Hauch von Venedig

Ein Hauch von Venedig


Cafe am Fluss

Cafe am Fluss


Kaffee im Fluss

Kaffee im Fluss


Eine denkwürdige Aufnahme: an dieser Stelle schaffte es Nils zum ersten Mal mit Wechselschlag geradeaus zu paddeln (nach 1 Stunde)

Eine denkwürdige Aufnahme: an dieser Stelle schaffte es Nils zum ersten Mal mit Wechselschlag geradeaus zu paddeln (nach 1 Stunde)


Sascha demonstriert wie paddeln funktioniert

Sascha demonstriert wie paddeln funktioniert


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Das enge Kanu zwang ab und zu zur Zwischenrast

Das enge Kanu zwang ab und zu zur Zwischenrast


Auf der Aussenalster, Blick Richtung Innenstadt (Innenalster)

Auf der Aussenalster, Blick Richtung Innenstadt (Innenalster)


In Hamburg gibt es für die 180 Schwäne einen städtischen "Beauftragten für das Schwanenwesen" mit einem eigenen Boot (kein Witz)

In Hamburg gibt es für die 180 Schwäne einen städtischen „Beauftragten für das Schwanenwesen“ mit einem eigenen Boot (kein Witz)


Beschaulicher Blick zurück auf die Brücke "Zur schönen Aussicht"

Beschaulicher Blick zurück auf die Brücke „Zur schönen Aussicht“

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Moderator in Coburg / Bayer. Jugendcup

Moderation der Siegerehrung; Foto Katharina Funk

Moderation der Siegerehrung; Foto Katharina Funk

Vor einer Woche moderierte ich seit Längerem mal wieder einen Kletterwettkampf, ohne organisatorisch eingebunden zu sein. Lediglich bei der Kreation der schwersten Jugend D Route und dem Routencheck der Qualifikation war ich im Vorfeld beteiligt. Dementsprechend lässig gelang es mir die Moderation zu gestalten. Mein Eindruck war, dass alle Teilnehmer mit viel Freude dabei waren. Nach einer geruhsamen Nacht beim Coburger Sportkletterreferenten und KVB-Stützpunkttrainer Bernd Leuthäusser gings dann weiter nach Hamburg….
Mein ausführlicher Bericht zu Coburg aus Sicht der DAV Sektionen München & Oberland…

Im Folgenden kleine Fotogalerie zu Coburg:
Vorstellung der Finalisten; Foto Ben Kettels

Vorstellung der Finalisten; Foto Ben Kettels

Lisa Pollinger im Finale der Jugend B; Foto Ben Kettels

Lisa Pollinger im Finale der Jugend B; Foto Ben Kettels

Silja Schabert im Finale Jugend C; Foto: Ben Kettels

Silja Schabert in der Qualiroute 1 Jugend C; Foto: Ben Kettels

Lara Lechner im Finale Jugend B; Foto: Ben Kettels

Lara Lechner im Finale Jugend B; Foto: Ben Kettels

Siegerehrung Jugend B Weiblich; Foto: Ben Kettels

Siegerehrung Jugend B Weiblich; Foto: Ben Kettels

Siegerehrung Jugend C Weiblich; Foto: Ben Kettels

Siegerehrung Jugend C Weiblich; Foto: Ben Kettels

Ehrung Bayerische Meister 2016 Jugend C Weiblich, v.l.n.r.: Silja Schabert, Leonie Muth, Magdalena Schmidt

Ehrung Bayerische Meister 2016 Jugend C Weiblich, v.l.n.r.: Silja Schabert, Leonie Muth, Magdalena Schmidt

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