Sächsische & Berliner Bouldermeisterschaft (Leipzig)

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Technical Meeting vor Qualistart, Foto: Leonid Nazarov

Ende November fand die sächsische Bouldermeisterschaft (Erwachsene und Jugend) in Leipzig statt. Wie schon im letzten Jahr war ich dort Jury President. Als Jury President hat man bei einem Wettkampf sozusagen die Komplettverantwortung. Wenn irgendetwas schief geht, kann man zwar intern einen „Tadel“ aussprechen, aber ähnlich wie beim Schiffskapitän, wird der Jury President bei Schwierigkeiten als Erster belangt. Zugleich gilt es aber auch die „Besatzung“, die zumeist ehrenamtlich von früh morgens bis spät abends rotiert, „bei Laune zu halten“ und deren Effektivität zu fördern. Die Crux an der Sache: das über 100 Seiten dicke Nationale Regelwerk muss komplett eingehalten werden um einen sportlich fairen Wettkampf auf hohem Niveau zu garantieren. Zusammengefasst geht es also um nichts weniger als die Quadratur des Kreises :).

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„Besprechung“ mit Delegate Reini; Foto: Leonid Nazarov

Scheinbar bin ich meinen Anforderungen auch dieses Mal wieder gerecht geworden. Ausgesprochen gelungene Boulder, ein hochmotiviertes Team, eine Top-Location und kompetente Teamchefs gaben der sächsischen Bouldermeisterschaft 2014 den besonderen Schliff. Allgemein kam die Veranstaltung hervorragend an – ein etwas langes Herrenfinale war der einzige Minuspunkt, der aber organisatorisch (noch) nicht zu vermeiden war.

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Treffen des DAV-Bundeslehrteam Wettkampf

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Das hochmoderne StudioBloc in Pfungstadt

Mitte November fand das Treffen des DAV-Bundeslehrteam Wettkampf in Pfungstadt (südl. von Darmstadt) statt. Das neue Ausbildungskonzept für die Trainer C wurde resumiert und unter Anleitung von Bundestrainer Udo Neumann wurde ein innovatives Zirkeltraining durchgeführt und anschliessend in die Ausbildung integriert. Der Ort für die Ausbildung war die nagelneue Boulderhalle „StudioBloc„. Diese Halle läßt alles was es bisher an Boulderhallen gab „alt“ aussehen. Vor fast jedem (!) Wandbereich befinden sich mehrere Meter Absprungfläche, ein recht ungewohnter Genuß für mich, denn in Münchner Hallen entspricht das Raumgefühl bisweilen dem einer Sardine in einer Dose.

Allerdings ist es auch in Pfungsstadt usus, die gesamte Boulderhalle „farbabhängig“ zu gestalten, sprich es gibt keine Möglichkeit mehr Boulder selbst zu definieren und damit sind die Trainingsmöglichkeiten für etwas bessere Kletterer sehr stark reduziert. Die Boulderwelt München startete 2010 mit dieser „Marotte“ und inzwischen hat sich diese Form der Wandgestaltung bundesweit in fast allen Hallen durchgesetzt. Wer denkt, ist hier klar im Nachteil, denn beim Bouldern nach Farben geht i.d.R. die Hirnleistung nach unten. Allerdings haben die neuen farbabhängig geschraubten Hallen auch ein klares Plus: Wettkampfbouldern insbesondere im On Sight-Modus läßt sich dort hervorragend trainieren. Deshalb haben mir ein paar Stunden On Sight-Training in Pfungsstadt sehr viel Spaß gemacht und was das Bouldern auch für bessere Kletterer in Pfungstadt interessanter macht – dort wird jede (!) Woche umgeschraubt.

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Deutscher Lead Cup in Neu Ulm

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Foto: Marco Kost

Im Herbst 2014 nahm ich sozusagen „zwischendurch“ am Deutschen Lead Cup in Neu-Ulm teil. Es war der einzige reguläre Wettkampf auf dem ich in diesem Jahr startete. Quali Nr. 2 lag mir, da sie von Johannes Lau recht athletisch geschraubt war. Allerdings kletterte ich im oberen Routenbereich in eine Position hinein, die ich unerwarteterweise nicht mehr auflösen konnte und ging ziemlich unspektakulär ab.

Till Skudelny hat ein nettes – nicht ganz ernst zu nehmendes 🙂 – Video dieses Versuches gemacht. Wer genau hinschaut, wird feststellen, dass ich ausser dem Rutscher am Haken Nr. 4 keinen bedeutsamen technischen Fehler im Grundlagenbereich mache. Das mehrfache Nachstellen der rechten Schulter am großen Volume war eine Fehleinschätzung des Wandneigungswinkels und der in Folge auftretenden Kräfte. Manche meinten ich hätte noch mehr kämpfen sollen, um die voll negative Position aufzulösen. Aber der Eindruck täuscht, denn ohne sichtbare „Luxusbewegungen“ ist es von aussen schwer wahrnehmbar, wenn sich ein Kletterer am Kraftlimit befindet…

Tills nettes Video…

Auch das Kletterteam München & Oberland war an besagtem, „deutschen“ Wochenende in Neu-Ulm aktiv.

Bericht auf dem Portal von München & Oberland…

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Die für mich nicht auflösbare Position, kurz vor dem Abflug (die linke Schulter ist bereits draussen); Foto: Marco Kost

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Tarifa – der neue Tenaya.

Die Gtarifa_IMG_7508eschichte der Kletterschuhe hat sich ähnlich entwickelt wie die des Kletterns. In der Mitte des vergangenen Jahrhunderts „bollerte“ man sich noch mit schweren Bergschuhen die Wände hoch. Ich habe noch Mitte der 80er Jahre z.B. die sehr selten wiederholte Preussführe an der 800 m hohen Marmolata-Südwand mit solchen Bollerschuhen gemacht (Klettern bis in den 5. UIAA Grad). Als ich 1984 zum ersten Mal EBs (die ersten kommerziell hergestellten Reibungskletterschuhe mit glatter Gummisohle) ausprobierte, kletterte ich auf einen Schlag 4 (französische) Grade besser. Der nächste Sprung um immerhin noch einmal zwei französische Grade kam mit den spanischen Fire Kletterschuhen. Heutzutage sind Kletterschuhe High End-Produkte, die von Profis in längjähriger Tüftelei entwickelt werden. Inzwischen mache ich bei Kletterschuhen 0,0 % Kompromisse. Das gilt auch für die Kletterschuhe meines Sponsors Tenaya. Der für mich beste Schuh, mit dem ich je geklettert bin, ist der Velcroschuh (=Klettverschluss) Oasi von Tenaya. Mit ihm habe ich in diesem Jahr alle schweren Routen (und auch Boulder) geklettert. Die Vielfalt des Oasi hat mich mehr als überrascht. Der Oasi wird von Alex Megos (aktuell die Nr. 2 am Fels hinter Adam Ondra) und Ramon Puiblanque (die Nr. 2 hinter Adam am Plastik) in den schwersten Bouldern und Routen der Welt erfolgreich  eingesetzt.

Nun hat Tenaya auf der Oasi -Basis einen neuen Schnürer auf den Markt gebracht, den Tarifa. Ich habe bisher nur eine recht bequeme Größe des Tarifa überwiegend im 8. bis 9. UIAA-Grad an Fels und Plastik getestet. Hier mein Testbericht: Der Tarifa ist nur ganz wenige Gramm schwerer wie der ultraleichte Oasi. Er ist superpräzise wie alle Tenayas, stabiler Hook, läßt sich mit der Schnürung schnell und sicher einstellen (weiter z.B. auf Platten – eng z.B. für Kühlschrankboulder oder Kratzerleisten) ohne wie gesagt an der Präzision zu verlieren. Überraschenderweise „beisst“ der Tarifa auch am steilen Plastik. Wie geschrieben, ich habe eine bequeme Größe verwandt und dennoch mußte ich keine Abstriche bei der Performance hinnehmen. Kurzum: Der Tarifa klettert sich genaus top wie der Oasi, eben nur als Schnürer und damit flexibler einsetzbar. Gespannt bin ich auf den engen Tarifa. Mit dieser „Waffe“ werde ich im Frühjahr am Fels angreifen und dann natürlich berichten „was herging“.

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Trainingslager im Frankenjura

Momentaufnahme-1-(30.12Ende Oktober/Anfang November fand ein Trainingslager im nördlichen Frankenjura statt. Mit  den Nachwuchstalenten im Alter von 10 bis 13 Jahren aus den Wettkampfkadern 2 und 3 der DAV-Sektionen München & Oberland war ich im Kleinziegenfelder Tal und Umgebung „im Einsatz“.

Die Bilanz am Ende von vier Klettertagen kann sich sehen lassen: Im On-Sight- und Rotpunktbereich kletterten alle an ihrer persönlichen Leistungsgrenze. Insgesamt wurden trotz herbstlicher Kälte knapp 30 Routen berannt, von denen die allermeisten bewältigt wurden und zwar zumeist von allen Teilnehmern!

Ich habe auch wieder einen Film zu „geheimen Trainingsmassnahmen“ erstellt 🙂

-> hier clicken.

Bericht auf der Homepage von DAV München & Oberland…

 

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Kleine europäische Jugendmeisterschaft/Süddeutsche Lead Meisterschaft

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Routenplan des ARGE-ALP, wie sie den Schiedsrichtern vorgelegt wurde.

Auf der sog. „kleinen europäischen Jugendmeisterschaft“, dem ARGE-ALP-Wettkampf, sowie auf der darauffolgenden Süddeutschen Meisterschaft (Lead) ebenfalls in Neu-Ulm, war ich Mitte Oktober als Schrauber über insgesamt 5 Tage im Einsatz. In einem starken Team, zusammen mit Dirk Uhlig (Chef) und Jochen Perschmann, gelang es uns anspruchsvolle und interessante Wettkampfrouten für die europäische Nachwuchselite und die besten Kletterer Süddeutschlands zu kreieren. Die Wettkampfkader von DAV München & Oberland waren insbesondere auf dem ARGE-ALP sehr erfolgreich.

Bericht Kletterfachverband Bayern zu ARGE-ALP und Süddeutscher Meisterschaft…

Bericht auf dem Portal von DAV München & Oberland…

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Schrauberplan: integrierte Darstellung beider Wettkämpfe

 

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Der Standardboulder

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Luke Brady im Standardboulder in Darmstadt

Der Standardboulder ist ein erstklassiges Analysetool. Mit seiner Hilfe kann in Kürze ein Kletterer bzgl. Klettertechnik „gescannt“ werden. Bei einer DAV-Fortbildung, die ich Anfang Oktober in Darmstadt leitete, wurde von den Teilnehmern ein Standardboulder kreiert und daran in einer längeren Session geübt. Im Video ist Luke Brady (Rock Town/Kaiserslautern) zu sehen, wie er ab etwa dem 4. Griff durch „seinen“ Standardboulder stromt…

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Die Teufelsradmethode

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Zum Film auf Bild clicken

Aus der Serie „Wettkampfkader München & Oberland – geheime Trainingsmassnahmen“ wird hier die sog. „Teufelsradmethode“ behandelt. Sie gilt unter Insidern als besonders effektiv. Sie wird nur einmal jährlich, dann jedoch in hohem Umfang trainiert. Die Teufelsradmethode wird vorrangig für die Stimulierung des Gleichgewichtssinnes unter gleichzeitigem Aufbau von höchster Körperspannung (Schwerpunkt Beckenboden – ein wichtiger konditioneller Faktor im Klettersport) eingesetzt. Ausserdem müssen die Muskelketten während einer Wiederholung permanent geschlossen bleiben, bei ständig wechselnder und unvorhergesehener Belastungsrichtung, sonst droht Übungsabbruch. Eine Wiederholung dauert selten länger als 3 Minuten. Serienanzahl: beliebig.  Durch das im Tagesverlauf zunehmende Publikum wird auf hervorragende Weise eine fast echt wirkende Wettkampfsituation simuliert. Kombiniert wird gerade diese Trainingsmethode mit mentalen und taktischen Aspekten aus dem sog. Störmanöver- und  Life-Kinetik-Bereich. Zum Einsatz kommen dabei visuelle und auditive Reize in Kombination mit sich steigernden, komplexen 3D-Aufgaben die z.T. sehr schnelle koordinative Reaktionen fordern. Am Peak der Übung geht es oftmals darum, trotz  schwindendem Orientierungssinn und (im unteren Rumpfbereich) aufkommender Übellaunigkeit alles unter Kontrolle zu behalten. Übliche Hilfsmittel: Seil(e), sehr grosser Weichstoffball, Tonanlage mit Mikrofon und CD-Player, 2 Helfer, Lederhose / Dirndl. Finanzieller Aufwand: 2,50 Euro/Tag. Einziger Wermutstropfen: Es gibt aktuell nur ein Trainingsstudio, in dem diese Methode auch bei Schlechtwetter und leider nur in einem Zeitraum von 2 bis 3 Wochen pro Jahr angewandt werden kann. Für die Effektivität der Methode spricht auch, dass Trainingsinteressierte aus der ganzen Welt nach München kommen, um an dieser Maßnahme teilzunehmen.

Im Video von ca. Anfang Oktober sieht man einen Ausschnitt aus einer Serie einer Trainingssession von einigen Mitgliedern des Wettkampfkader 3 im gemeinsamen Training mit anderen jungen Athleten aus der ganzen Welt. Ungefähr ein Dutzend Athleten hatte zum Zeitpunkt der Videoaufnahme die Serie bereits abgebrochen.

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Bayer. Jugendleadcup in Berchtesgaden

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Das Wettkampfteam von DAV München & Oberland in Berchtesgaden; Foto: Peter Hierl

Wie ich kürzlich ankündigte hier ein kurzer Rückblick über meine Aktivitäten seit dem Sommer.

Die nächste Station nach Briancon war im September Berchtesgaden. Dort betreute ich zusammen mit meinen Trainerkollegen das Wettkampfkader von DAV München & Oberland. Der Wettkampf verlief sehr erfolgreich. Auf der Homepage von München & Oberland veröffentlichte ich dazu einen Beitrag unter dem Titel „Fette Beute in Berchtesgaden“.

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Briançon

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Ein On Sight Versuch in einer 8a an der „Grotte du Vaudois“ (s.a. Film dazu/auf das Bild clicken)

 

Eigentlich ist Briançon kein Geheimtip. Seine Hochzeit hat dieses Gebiet längst hinter sich. Aber es spricht eine Menge für sog. „Antizykliker“, diese Region im Herzen der französischen Dauphiné-Alpen aufzusuchen. Hier die ganz großen Pluspunkte:

1) Das Wetter: Über 300 (!) Sonnentage im Jahr, es gibt kaum einen vergleichbaren Kletterort in Europa mit dieser Zahl. Die besondere Lage im Inneren des Alpenbogens schirmt das Briançonnais  von den üblichen Westwindwetterlagen ab. Selbst die berüchtigten Genuatiefs haben hier eine vergleichsweise geringere Wirkung und… in den Tälern herrscht z.T. subtropisches Klima, manche Orte im Süden haben Palmen. Klettern ist, ausser im Hochwinter, immer optimal möglich. Im Frühjahr wird von vielen sogar die Kombi Skitouren/Klettern gepflegt.

2) Die Klettervielfalt: Alle, die in Briançon waren, wissen, dass es unschlagbar in diesem Punkt ist. Die Fäkts in Stichpunkten: alle relevanten Gesteinsarten (Sandstein, Granit, Gneis, Kalk, Konglomerat). Selbst im Sommer Eisklettern an fantastischen Nordwandklassikern, aber auch Alpin- und Sportklettern zwischen 1000 und 3500 über NN mit Wänden von 10 m bis 2000 m Höhe mit allen Ausrichtungen (kühle Nordwände mit Routen bis 9a und fantastische Genusssüdwände). Ein unendliches Routenangebot für Seilliebhaber und sogar ein Bouldergebiet auf ca. 1700 ü.NN, in dem man wenigsten ein paar Tage seinen Spaß haben kann. Klettersteige in allen Schwierigkeitsstufen. Wer dort übrigens zuletzt vor ca. 10 Jahren war, wird mindestens nochmal so viele Routen und Klettergebiete entdecken…

3) Das Drumherum: Auch hier wird alles geboten, was ein perfekt ausgebautes französisches Urlaubsgebiet ausmacht. Der Wermutstropfen: im Juli bis Mitte August ist es voll, zum Ausgleich ist es danach praktisch leergefegt (ein paar Deutsche ausgenommen).

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Auf dem Gipfel des Tour Termier (3000 ü. NN)

Nun zum Eigentlichen: Mit das schönste Erlebnis neben etwa zwei Dutzend herrlichen Sportkletterrouten bis 8a (Video), war die Mehrseillängenunternehmung auf den Tour Termier, ein 3000er gleich beim Col du Galibier, der eine fantastische Südwand aufweist. Wieder waren Frau und Kind dabei und wir hatten Spaß in 13 herrlichen Seillängen um die 6a. Sehr schön auch der Ausflug auf den Glacier Blanc und natürlich die vielen, vielen Seillängen an super Fels…

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Der Anseilpunkt am Glacier Blanc

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Am Glacier Blanc auf knapp 3000 ü. NN, die warme DIRECT ALPINE Jacke tut ihren Dienst

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Die Murmeltierflüsterin

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Über dem Tal „Le Fournel“

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Hier versteckt sich jemand (ziemlich in Bildmitte)

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