Jan. 15
28
Eine ganze Reihe von Wettkämpfen sind 2015 in der Region München geplant. Gestartet wird mit dem 7. CLIMB FREE Ende Februar auf der Messe F.re.e. . 10. Tölzer Stadtmeisterschaft und 6. Gilchinger Meisterschaft folgen im Frühling.
Im Juli wird die 13. Münchner Stadtmeisterschaft im neu eröffneten Kletter- und Boulderzentrum Freimann stattfinden. Im August folgt der schon fast traditionelle Abschluss der Weltcup-Boulderserie am Münchner Olympiastadion und im September gastiert wieder ein Wettkampf der Bundesebene in der bayerischen Landeshauptstadt: der deutsche Lead- und Jugendleadcup wird Ende September ebenfalls in Freimann durchgeführt.
Ausführliche Ankündigung auf der Homepage von München & Oberland…

Monika Retschy (hier auf der Boulder-WM 2014 in München) ist wie Nils seit 10 Jahren im Kletterteam München & Oberland dabei; Foto: Marco Kost
Zum Jahresende ziehen die DAV-Sektionen München & Oberland Bilanz bzgl. ihrer Wettkampf- und Klettererfolge. Diese Bilanz erstelle ich, indem ich alle Wettkampfergebnisse zusammenfasse und analysiere. „Mein“ Wettkampfkader 2, das ich mit Chris Münch und Jojo Melle gemeinsam leite, hat 2014 besonders gut abgeschnitten. Erwähnenswert ist auch, dass das Kletterteam München & Oberland seit 10 Jahre besteht. Zumeist wird in diesem Rückblick noch ein kurzer Ausblick auf das nächste Jahr gegeben.
Bilanz Kletterteam auf dem Portal von DAV München & Oberland…

Klettern im knüppelharten Karlstein bei Bad Reichenhall/Berchtesgadener Land – hier sind die Huber-Buam groß geworden.
Mitte Dezember leitete ich zusammen mit Andi Hofmann einen Lehrgang 1 Trainer C Breitenbergsport in Berchtesgaden. Eine nette, homogene Gruppe arbeitete 7 Tage an Sicherungsthemen, Methodik, Technik, Trainingsübungen etc. pp. und machte sich mit den Anforderungen, die ein Trainer C beherrschen sollte vertraut. Klar, das Sicherungsthema stand an erster Stelle.
„De Berchtsgadner san scho Hund, de scheissn se vor nix“ – wie man in der bayerischen Kletterszene umgangssprachlich zu sagen pflegt. Wir konnten viele Kletterer dabei beobachten, wie man ganz und gar nicht sichern sollte. Auch so „berühmt-berüchtigte“ Kletterer wie Ines P. oder Thomas H. tummelten sich in der Halle und bei der Beobachtung ihres Kletter- und Sicherungsverhaltens, wurden damit die Lehrinhalte Aufmerksamkeit, Technikanalyse und Fehlerwahrnehmung erfolgreich in der Praxis integriert. Selbstverständlich stellte sich auch die Frage, wie sagt man es jemandem, wenn man dessen Sicherungsverhalten als offensichtlich „sehr kritisch“ wahrnimmt, bzw. wie schreitet man in einem solchen Fall effektiv und ohne Abwehrverhalten zu provozieren, ein?
Am 6. Tag des Lehrganges ergab sich für mich eine Gelegenheit dies vorbildlich zu demonstrieren: ein Vater sicherte seine etwa 10 jährige Tochter mit der brandgefährlichen Kombi „(Auto-)Tuber + alte HMS-Handstellung“ (=Bremshand oben). Die ganze Ausbildungsgruppe konnte von der Cafe- Empore meinen „glorreichen“ Einsatz beobachten. Als erstes nahm ich das Sicherungsseil des Mannes, so dass dieses nicht mehr unkontrolliert durch den Tuber rutschen konnte. Dann erklärte ich dem Mann betont freundlich, dass er sich ruhig weiter auf seine Tochter konzentrieren möge, ich würde mich nach dem Klettern gerne mit ihm über seine Bremshandhaltung unterhalten.
Dann gab ich meiner ehrlichen Freude Ausdruck, wie toll die Kleine doch schon klettert. Kurze Zeit später liess er seine Tochter ab. Das Ablassen war spannend zu beobachten, aber ich hatte das Seil ja unter Kontrolle, konnte also nichts passieren. Als seine Tochter am Boden wohlbehalten eingetroffen war, entspann sich folgender Dialog (N=Nils/U=der Unbekannte):
N: Seit wann sicherst du denn mit dem Gerät?
U: Noch gar nicht so lange.
N: Weisst du, dass das Gerät nicht funktioniert, wenn die Bremshand oben ist?
U: (schaut mich etwas unsicher an) Wie macht man es denn richtig?
N: (zeige ihm kurz, dass man die Hand immer unten haben muß und erkläre dazu) Das sollte man sich von einem Profi zeigen lassen. Am Besten man macht dazu einen Kurs, dann kann man es auch gleich unter Anleitung üben und bekommt Routine mit dem Handling, dann ist man sich auch ganz sicher, dass dem Nachwuchs nichts passieren kann (deute dabei auf seine Kleine, er nickt). Hast du denn schon mal einen Kurs gemacht?
U: Ja, klar.
N: Wie lang ist das denn her?
U: 2 1/2 Jahre.
N: Wie lange dauerte denn der Kurs?
U: Das weiss ich nicht mehr.
N: Warst du seitdem klettern?
U: Eigentlich kaum.
N: Welches Sicherungsgerät hast du denn damals gelernt?
U: (tut sich schwer mit der Benennung, versucht mit den Händen etwas zu demonstrieren) Das mit dem Seilknoten… (schaut mich etws hilflos an)
N: Meinst du den HMS-Knoten?
U: (sehr erleichtert) Ja genau den!
N: Ah, drum hattest du auch die Bremshand oben (zeige meine Freude über des „Rätsels“ Lösung, auch der Unbekannte freut sich). Weißt du, es gibt ca. 50 Sicherungsgeräte auf dem Markt, davon werden 49 mit Bremshand unten bedient, nur beim HMS kann man die Hand auch oben halten. Das ist in deinem Fall natürlich fatal. Es gibt auch einige Unfälle beim Umstieg von HMS auf ein anderes Sicherungsgerät aus genau diesem Grund.
U: Ah, das wußte ich nicht. Ist das Sicherungsgerät denn sicher (deutet auf den Autotuber, einen Megajul)?
N: Klar ist das Gerät sicher, nur du solltest einen Kurs machen, da lernst du es.
U: Den mach ich dann bei dem da (deutet auf den bekannten Thomas H.), den kenn ich.
N: Hmm, ob der das jetzt alles so richtig gut vermitteln kann?
U: Wenn nicht der, wer denn dann? (Es folgt ein kurzes Gespräch über Trainer, über Risiken beim alpinen Extremklettern und in der Halle etc. pp, ich empfehle ihm einen Kurs beim DAV Berchtesgaden zu machen. Verabschiedung, er bedankt sich sehr aufrichtig dafür, dass ich mir die Zeit für ihn genommen habe und beteuerte, dass er sich sofort zum Kurs anmelden werde – erfolgreiches Ende meines Einsatzes).
Dass meine Zweifel bzgl. des Thomas H. nicht ganz unberechtigt waren, zeigte sich direkt im Anschluss: Kaum war ich wieder oben auf der Cafeteria-Empore, kam einer meiner Auszubildenden feixend auf mich zu:
S: Du musst gleich wieder runter, meint er, du solltest dem Herrn dort sagen (zeigt auf besagten Thomas H., der gerade in der Wand klettert) dass das SO NICHT geht.
Der klettert gerade etwas unterhalb des Umlenkers, also ziemlich weit oben in der Wand . Blitzschnell erfasse ich, dass er unter sich Exen nicht geclippt hat. Mich interessiert wie viele Exen er wirklich ausgelassen hat. Die untere Hälfte der Wand wird jedoch von der Empore verdeckt. Deshalb trete ich ein paar Schritte nach vorne um Einblick in den unteren Wandteil zu bekommen. Ich kann es kaum fassen: die unteren Exen sind auch nicht geklippt und … wo ist eigentlich der Sicherungspartner?!?
Jetzt ist mein Kollege Andi an der Reihe und trabt los… Kurz darauf erscheint Thomas H. etwas zerknirscht bei der Ausbildungsgruppe und richtet das Wort an uns: Also ich will das hier nur noch mal klarstellen. So wie ich das Topropeseil da gerade eingehängt habe (zeigt zur Wand rüber), macht man das natürlich nicht. Wir brechen alle in schallendes Gelächter aus, der Herr H. stimmt mit ein – gelöste Atmosphäre. San hoid scho Hund, de Berchtsgadner.
Jan. 15
7

Siegerehrung auf dem IG Adventsbouldercup, v.l.n.r.: Nils, Benni, Phillip, Timo; Foto: Ben Kettels
Der IG Adventsbouldercup ging in sein offizielles 10. Jahr. Eigentlich ist er etwa 3 Jahre älter (etwa so alt wie die Münchner Stadtmeisterschaft) nur firmierte er damals noch nicht unter dem offiziellen Namen Adventsbouldercup. Es gibt nicht viel zu sagen zum Adventsbouldercup, ausser: seit 10 Jahren kommen die selben, sehr, sehr merkwürdigen 120 Nasen 🙂 teils aus halb Bayern zu dieser Kultveranstaltung. Jedes Jahr schließt die Anmeldeliste früher (dieses Mal bereits 3 Wochen vor Veranstaltung). Bis 2003 habe ich diesen Wettkampf organisiert, heute bin ich dort in einem sehr netten Schrauberteam tätig. Alle meine drei Töchter haben bereits teilgenommen. Seit einigen Jahren wird im Anschluss eine abgefahrene Mottoparty gefeiert. Dieses Jahr lautete das Motto: Sigfried und Roy. Es waren massenweise weisse Tiger und gefährlich-süße Dompteure/eusen anwesend :).
Ich habe einen kleinen Film erstellt, der sehenswert ist…

Technical Meeting vor dem Start; Foto: Ben Kettels

der gelbe Kugelboulder; Foto: Ben Kettels

zwei typische Teilnehmer des IG Adventsbouldercups; Foto: Ben Kettels

Der Flugboulder; Foto: Ben Kettels

der rote Kugelboulder (s.a. Film); Foto: Ben Kettels

Gib Alles!; Foto: Ben Kettels

Taukletterwettkampf; Foto: Ben Kettels

Nachwuchstiger; Foto: Ben Kettels

Technical Meeting vor Qualistart, Foto: Leonid Nazarov
Ende November fand die sächsische Bouldermeisterschaft (Erwachsene und Jugend) in Leipzig statt. Wie schon im letzten Jahr war ich dort Jury President. Als Jury President hat man bei einem Wettkampf sozusagen die Komplettverantwortung. Wenn irgendetwas schief geht, kann man zwar intern einen „Tadel“ aussprechen, aber ähnlich wie beim Schiffskapitän, wird der Jury President bei Schwierigkeiten als Erster belangt. Zugleich gilt es aber auch die „Besatzung“, die zumeist ehrenamtlich von früh morgens bis spät abends rotiert, „bei Laune zu halten“ und deren Effektivität zu fördern. Die Crux an der Sache: das über 100 Seiten dicke Nationale Regelwerk muss komplett eingehalten werden um einen sportlich fairen Wettkampf auf hohem Niveau zu garantieren. Zusammengefasst geht es also um nichts weniger als die Quadratur des Kreises :).

„Besprechung“ mit Delegate Reini; Foto: Leonid Nazarov
Scheinbar bin ich meinen Anforderungen auch dieses Mal wieder gerecht geworden. Ausgesprochen gelungene Boulder, ein hochmotiviertes Team, eine Top-Location und kompetente Teamchefs gaben der sächsischen Bouldermeisterschaft 2014 den besonderen Schliff. Allgemein kam die Veranstaltung hervorragend an – ein etwas langes Herrenfinale war der einzige Minuspunkt, der aber organisatorisch (noch) nicht zu vermeiden war.
Mitte November fand das Treffen des DAV-Bundeslehrteam Wettkampf in Pfungstadt (südl. von Darmstadt) statt. Das neue Ausbildungskonzept für die Trainer C wurde resumiert und unter Anleitung von Bundestrainer Udo Neumann wurde ein innovatives Zirkeltraining durchgeführt und anschliessend in die Ausbildung integriert. Der Ort für die Ausbildung war die nagelneue Boulderhalle „StudioBloc„. Diese Halle läßt alles was es bisher an Boulderhallen gab „alt“ aussehen. Vor fast jedem (!) Wandbereich befinden sich mehrere Meter Absprungfläche, ein recht ungewohnter Genuß für mich, denn in Münchner Hallen entspricht das Raumgefühl bisweilen dem einer Sardine in einer Dose.
Allerdings ist es auch in Pfungsstadt usus, die gesamte Boulderhalle „farbabhängig“ zu gestalten, sprich es gibt keine Möglichkeit mehr Boulder selbst zu definieren und damit sind die Trainingsmöglichkeiten für etwas bessere Kletterer sehr stark reduziert. Die Boulderwelt München startete 2010 mit dieser „Marotte“ und inzwischen hat sich diese Form der Wandgestaltung bundesweit in fast allen Hallen durchgesetzt. Wer denkt, ist hier klar im Nachteil, denn beim Bouldern nach Farben geht i.d.R. die Hirnleistung nach unten. Allerdings haben die neuen farbabhängig geschraubten Hallen auch ein klares Plus: Wettkampfbouldern insbesondere im On Sight-Modus läßt sich dort hervorragend trainieren. Deshalb haben mir ein paar Stunden On Sight-Training in Pfungsstadt sehr viel Spaß gemacht und was das Bouldern auch für bessere Kletterer in Pfungstadt interessanter macht – dort wird jede (!) Woche umgeschraubt.
Jan. 15
3
Im Herbst 2014 nahm ich sozusagen „zwischendurch“ am Deutschen Lead Cup in Neu-Ulm teil. Es war der einzige reguläre Wettkampf auf dem ich in diesem Jahr startete. Quali Nr. 2 lag mir, da sie von Johannes Lau recht athletisch geschraubt war. Allerdings kletterte ich im oberen Routenbereich in eine Position hinein, die ich unerwarteterweise nicht mehr auflösen konnte und ging ziemlich unspektakulär ab.
Till Skudelny hat ein nettes – nicht ganz ernst zu nehmendes 🙂 – Video dieses Versuches gemacht. Wer genau hinschaut, wird feststellen, dass ich ausser dem Rutscher am Haken Nr. 4 keinen bedeutsamen technischen Fehler im Grundlagenbereich mache. Das mehrfache Nachstellen der rechten Schulter am großen Volume war eine Fehleinschätzung des Wandneigungswinkels und der in Folge auftretenden Kräfte. Manche meinten ich hätte noch mehr kämpfen sollen, um die voll negative Position aufzulösen. Aber der Eindruck täuscht, denn ohne sichtbare „Luxusbewegungen“ ist es von aussen schwer wahrnehmbar, wenn sich ein Kletterer am Kraftlimit befindet…
Auch das Kletterteam München & Oberland war an besagtem, „deutschen“ Wochenende in Neu-Ulm aktiv.
Bericht auf dem Portal von München & Oberland…

Die für mich nicht auflösbare Position, kurz vor dem Abflug (die linke Schulter ist bereits draussen); Foto: Marco Kost
Dez. 14
30
Die G
eschichte der Kletterschuhe hat sich ähnlich entwickelt wie die des Kletterns. In der Mitte des vergangenen Jahrhunderts „bollerte“ man sich noch mit schweren Bergschuhen die Wände hoch. Ich habe noch Mitte der 80er Jahre z.B. die sehr selten wiederholte Preussführe an der 800 m hohen Marmolata-Südwand mit solchen Bollerschuhen gemacht (Klettern bis in den 5. UIAA Grad). Als ich 1984 zum ersten Mal EBs (die ersten kommerziell hergestellten Reibungskletterschuhe mit glatter Gummisohle) ausprobierte, kletterte ich auf einen Schlag 4 (französische) Grade besser. Der nächste Sprung um immerhin noch einmal zwei französische Grade kam mit den spanischen Fire Kletterschuhen. Heutzutage sind Kletterschuhe High End-Produkte, die von Profis in längjähriger Tüftelei entwickelt werden. Inzwischen mache ich bei Kletterschuhen 0,0 % Kompromisse. Das gilt auch für die Kletterschuhe meines Sponsors Tenaya. Der für mich beste Schuh, mit dem ich je geklettert bin, ist der Velcroschuh (=Klettverschluss) Oasi von Tenaya. Mit ihm habe ich in diesem Jahr alle schweren Routen (und auch Boulder) geklettert. Die Vielfalt des Oasi hat mich mehr als überrascht. Der Oasi wird von Alex Megos (aktuell die Nr. 2 am Fels hinter Adam Ondra) und Ramon Puiblanque (die Nr. 2 hinter Adam am Plastik) in den schwersten Bouldern und Routen der Welt erfolgreich eingesetzt.
Nun hat Tenaya auf der Oasi -Basis einen neuen Schnürer auf den Markt gebracht, den Tarifa. Ich habe bisher nur eine recht bequeme Größe des Tarifa überwiegend im 8. bis 9. UIAA-Grad an Fels und Plastik getestet. Hier mein Testbericht: Der Tarifa ist nur ganz wenige Gramm schwerer wie der ultraleichte Oasi. Er ist superpräzise wie alle Tenayas, stabiler Hook, läßt sich mit der Schnürung schnell und sicher einstellen (weiter z.B. auf Platten – eng z.B. für Kühlschrankboulder oder Kratzerleisten) ohne wie gesagt an der Präzision zu verlieren. Überraschenderweise „beisst“ der Tarifa auch am steilen Plastik. Wie geschrieben, ich habe eine bequeme Größe verwandt und dennoch mußte ich keine Abstriche bei der Performance hinnehmen. Kurzum: Der Tarifa klettert sich genaus top wie der Oasi, eben nur als Schnürer und damit flexibler einsetzbar. Gespannt bin ich auf den engen Tarifa. Mit dieser „Waffe“ werde ich im Frühjahr am Fels angreifen und dann natürlich berichten „was herging“.
Dez. 14
30
Ende Oktober/Anfang November fand ein Trainingslager im nördlichen Frankenjura statt. Mit den Nachwuchstalenten im Alter von 10 bis 13 Jahren aus den Wettkampfkadern 2 und 3 der DAV-Sektionen München & Oberland war ich im Kleinziegenfelder Tal und Umgebung „im Einsatz“.
Die Bilanz am Ende von vier Klettertagen kann sich sehen lassen: Im On-Sight- und Rotpunktbereich kletterten alle an ihrer persönlichen Leistungsgrenze. Insgesamt wurden trotz herbstlicher Kälte knapp 30 Routen berannt, von denen die allermeisten bewältigt wurden und zwar zumeist von allen Teilnehmern!
Ich habe auch wieder einen Film zu „geheimen Trainingsmassnahmen“ erstellt 🙂
-> hier clicken.
Bericht auf der Homepage von DAV München & Oberland…

Routenplan des ARGE-ALP, wie sie den Schiedsrichtern vorgelegt wurde.
Auf der sog. „kleinen europäischen Jugendmeisterschaft“, dem ARGE-ALP-Wettkampf, sowie auf der darauffolgenden Süddeutschen Meisterschaft (Lead) ebenfalls in Neu-Ulm, war ich Mitte Oktober als Schrauber über insgesamt 5 Tage im Einsatz. In einem starken Team, zusammen mit Dirk Uhlig (Chef) und Jochen Perschmann, gelang es uns anspruchsvolle und interessante Wettkampfrouten für die europäische Nachwuchselite und die besten Kletterer Süddeutschlands zu kreieren. Die Wettkampfkader von DAV München & Oberland waren insbesondere auf dem ARGE-ALP sehr erfolgreich.
Bericht Kletterfachverband Bayern zu ARGE-ALP und Süddeutscher Meisterschaft…
Bericht auf dem Portal von DAV München & Oberland…

Schrauberplan: integrierte Darstellung beider Wettkämpfe