{"id":3080,"date":"2014-12-30T22:37:02","date_gmt":"2014-12-30T21:37:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.climbingsessions.com\/?p=3080"},"modified":"2015-01-07T11:07:30","modified_gmt":"2015-01-07T10:07:30","slug":"tarifa-der-neue-tenaya","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.climbingsessions.com\/?p=3080","title":{"rendered":"Tarifa &#8211; der neue Tenaya."},"content":{"rendered":"<p>Die G<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3082\" src=\"http:\/\/www.climbingsessions.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/tarifa_IMG_7508.jpg\" alt=\"tarifa_IMG_7508\" width=\"350\" height=\"304\" srcset=\"http:\/\/www.climbingsessions.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/tarifa_IMG_7508.jpg 350w, http:\/\/www.climbingsessions.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/tarifa_IMG_7508-300x260.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/>eschichte der Kletterschuhe hat sich \u00e4hnlich entwickelt wie die des Kletterns. In der Mitte des vergangenen Jahrhunderts &#8222;bollerte&#8220; man sich noch mit schweren Bergschuhen die W\u00e4nde hoch. Ich habe noch Mitte der 80er Jahre z.B. die sehr selten wiederholte Preussf\u00fchre an der 800 m hohen Marmolata-S\u00fcdwand mit solchen Bollerschuhen gemacht (Klettern bis in den 5. UIAA Grad). Als ich 1984 zum ersten Mal EBs (die ersten kommerziell hergestellten Reibungskletterschuhe mit glatter Gummisohle) ausprobierte, kletterte ich auf einen Schlag 4 (franz\u00f6sische) Grade besser. Der n\u00e4chste Sprung um immerhin noch einmal zwei franz\u00f6sische Grade kam mit den spanischen Fire Kletterschuhen. Heutzutage sind Kletterschuhe High End-Produkte, die von Profis in l\u00e4ngj\u00e4hriger T\u00fcftelei entwickelt werden. Inzwischen mache ich bei Kletterschuhen 0,0 % Kompromisse. Das gilt auch f\u00fcr die Kletterschuhe meines Sponsors Tenaya. Der f\u00fcr mich beste Schuh, mit dem ich je geklettert bin, ist der Velcroschuh (=Klettverschluss) <a href=\"http:\/\/www.tenaya.net\/producto-detalle.php?nIdProducto=50&amp;nSubFam=1\" target=\"_blank\">Oasi von Tenaya<\/a>. Mit ihm habe ich in diesem Jahr alle schweren Routen (und auch Boulder) geklettert. Die Vielfalt des Oasi hat mich mehr als \u00fcberrascht. Der Oasi wird von Alex Megos (aktuell die Nr. 2 am Fels hinter Adam Ondra) und Ramon Puiblanque (die Nr. 2 hinter Adam am Plastik) in den schwersten Bouldern und Routen der Welt erfolgreich\u00a0 eingesetzt.<\/p>\n<p>Nun hat Tenaya auf der Oasi -Basis einen neuen Schn\u00fcrer auf den Markt gebracht, den <a href=\"http:\/\/www.tenaya.net\/producto-detalle.php?nIdProducto=51&amp;nSubFam=1\" target=\"_blank\">Tarifa<\/a>. Ich habe bisher nur eine recht bequeme Gr\u00f6\u00dfe des Tarifa \u00fcberwiegend im 8. bis 9. UIAA-Grad an Fels und Plastik getestet. Hier mein Testbericht: Der Tarifa ist nur ganz wenige Gramm schwerer wie der ultraleichte Oasi. Er ist superpr\u00e4zise wie alle Tenayas, stabiler Hook, l\u00e4\u00dft sich mit der Schn\u00fcrung schnell und sicher einstellen (weiter z.B. auf Platten \u2013 eng z.B. f\u00fcr K\u00fchlschrankboulder oder Kratzerleisten) ohne wie gesagt an der Pr\u00e4zision zu verlieren. \u00dcberraschenderweise &#8222;beisst&#8220; der Tarifa auch am steilen Plastik. Wie geschrieben, ich habe eine bequeme Gr\u00f6\u00dfe verwandt und dennoch mu\u00dfte ich keine Abstriche bei der Performance hinnehmen. Kurzum: Der Tarifa klettert sich genaus top wie der Oasi, eben nur als Schn\u00fcrer und damit flexibler einsetzbar. Gespannt bin ich auf den engen Tarifa. Mit dieser &#8222;Waffe&#8220; werde ich im Fr\u00fchjahr am Fels angreifen und dann nat\u00fcrlich berichten &#8222;was herging&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte der Kletterschuhe hat sich \u00e4hnlich entwickelt wie die des Kletterns. In der Mitte des vergangenen Jahrhunderts &#8222;bollerte&#8220; man sich noch mit schweren Bergschuhen die W\u00e4nde hoch. 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